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Frühbucherpreis ab 11.266,- p.P., 17 Tage
All Inklusive
Flüge ab Deutschland und Österreich
3 Abfahrten zwischen Juni und Juli 2026
Ihr Expeditions Schiff "MS Fridtjof Nansen"
Beginnen Sie Ihr Abenteuer in Dänemarks wunderbarer Hauptstadt
Ihr Abenteuer beginnt mit einem Flug von Deutschland nach Kopenhagen, gefolgt von einer Übernachtung in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen.
Genießen Sie diese stilvolle und kompakte Stadt mit ihren architektonischen Perlen, Cafés und Parks. Das farbenfrohe Grachtenviertel Nyhavn ist ein großartiger Ort, um Leute zu beobachten und dänisches Gebäck zu genießen.
Kein Besuch Kopenhagens wäre vollständig ohne einen Besuch der Kleinen Meerjungfrau – mit dem Fahrrad oder zu Fuß an der Uferpromenade entlang ist sie leicht zu erreichen.

Willkommen in der Hauptstadt Grönlands
Ihr Tag beginnt heute sehr früh, denn Sie verlassen Kopenhagen und fliegen nach Nuuk.
Nuuk ist Grönlands farbenfrohe und kompakte Hauptstadt. Die weniger als 20.000 Einwohner zählende Stadt besticht durch ihre Mischung aus alten und modernen Gebäuden. Wenn Sie Historisches lieben, können Sie in der am Ufer gelegenen Altstadt die Kathedrale von Nuuk erkunden und sich die auf einem Hügel errichtete Statue von Hans Egede ansehen. Im Wasser darunter sehen Sie die wunderschöne Statue der Mutter des Meeres.
Ihr Expeditionsschiff wartet bereits im Hafen auf Sie. Nach der Begrüßung an Bord können Sie Ihre kostenlose wind- und regenabweisende Jacke abholen und sich in Ihrer Kabine einrichten, bevor Sie Ihr erstes Abendessen auf dem Schiff genießen.
Bereiten Sie sich während unserer Fahrt zur Diskobucht auf das vor Ihnen liegende Abenteuer vor
Während unserer Fahrt in Richtung des nördlichen Polarkreises haben Sie ausreichend Zeit, um sich mit den AECO-Richtlinien und -Empfehlungen in Bezug auf Aktivitäten und Anlandungen in der empfindlichen Arktis vertraut zu machen.
Wenn Sie an den Anlandungen teilnehmen möchten, die wir auf unserem Weg in Richtung Norden geplant haben, müssen Sie im Vorfeld zwingend die entsprechenden Einführungspräsentationen besuchen.
Neben ersten Vorträgen zu Wissenswertem rund um Grönland bleibt Ihnen auch genügend Zeit, sich in Ihrer Kabine einzurichten, die hochmodernen Annehmlichkeiten des Schiffes zu genießen und an unseren wissenschaftlichen Forschungsprogrammen an Bord teilzunehmen.
Während der Fahrt überqueren wir den nördlichen Polarkreis und gelangen im Hochsommer in das Land der Mitternachtssonne.
Entdecken Sie die atemberaubende Schönheit wahrer Wunderwerke der Natur
Heute erreichen wir die Diskobucht – ein Paradies für Wale und andere Wildtiere. Diese Gewässer sind voller Eisberge in vielerlei Formen und Größen, die alle vom Ilulissat-Eisfjord an diesen Ort getrieben wurden. Diese spektakuläre UNESCO-Welterbestätte steht regelmäßig ganz oben auf der Liste der Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Grönland und heute werden auch Sie erfahren, warum das so ist. Genießen Sie die Landschaft bei einem Spaziergang über den Holzsteg zum atemberaubenden Eisfjord.
Bestaunen Sie die gigantischen Eisberge, die ruhig auf dem tiefblauen Wasser vorbeitreiben und sich in den verschiedensten Weiß-, Grau- und Blautönen präsentieren. Selbst wenn Sie kein professioneller Fotograf sind, werden Sie mit einmaligen Bildern an Bord zurückkehren. Nach der Rückkehr ins wunderschöne Ilulissat können Sie das nahegelegene Icefjord Centre besuchen, um mehr über das Eis in dieser faszinierenden Gegend zu erfahren, oder nach Sermermiut wandern, um die unglaubliche Aussicht zu genießen.
Fahrt durch das Tor zum Norden
Jenseits der Halbinsel Nuussuaq beginnt der hohe Norden Grönlands. Hier gelten die Spielregeln der Arktis und das Leben nimmt ohne große Hast und von der Witterung bestimmt seinen Gang.
Seit über 4.000 Jahren lockt diese zerklüftete, wunderschöne Landschaft Menschen an. Die ersten Siedler fuhren die Küste entlang und bauten sich unter unvorstellbar harten Bedingungen hier ein Leben auf. Die heute vorhandenen archäologischen Stätten und Objekte, darunter die berühmten Mumien aus der ehemaligen Inuit-Siedlung Qilakitsoq, sind stille Zeugen der Resilienz dieser Menschen.
Mögliche Aktivitäten in der Gegend umfassen Anlandungen und Besuche in kleinen Gemeinden wie Uummannaq, das am Fuße eines beeindruckenden herzförmigen Berges liegt, oder Ukkusissat. Sofern die Wetter- und Eisbedingungen es zulassen, erkunden wir die verlassene Siedlung Qilakitsoq und abgelegene Fjorde oder gehen in einer der unberührten arktischen Landschaften Grönlands an Land. Hier folgt alles den Gesetzen der Natur und wir müssen jederzeit bereit sein, uns anzupassen.
Gewinnen Sie einen Einblick in das Leben am Rande der Welt
„Ultima Thule“ lautete der Begriff, mit dem der griechische Entdecker Pytheas im 4. Jahrhundert v. Chr. einen mythischen Landstrich im hohen Norden beschrieb. Bis heute kann niemand mit Sicherheit sagen, welche Region Pytheas genau im Sinn hatte, als er diesen Namen prägte, aber für einige beschreibt er damit allgemein den hohen Norden Grönlands.
Während wir hier auf Erkundungstour gehen, erhalten Sie einen Einblick in die wilde Schönheit am Rande der bewohnbaren Welt. Extreme klimatische Bedingungen sorgen das ganze Jahr über für isolierte und schwierige Lebensbedingungen für die Bewohner, und selbst für arktische Verhältnisse gilt die Region Thule als besonders rau und nur schwer zugänglich. Und doch war dies die erste Region Grönlands, die vor etwa 4.500 Jahren von den Vorfahren der Inuit besiedelt wurde. Wie es diesen Menschen gelang, in dieser Umgebung zu überleben, ist für in der Arktis tätige Archäologen bis heute ein Rätsel.
Dank großer Vorkommen von Tieren an Land, im Wasser und in der Luft hatten die Bewohner immer ausreichend Nahrung und auch die traditionelle Jagdkultur hat in diesem Teil Grönlands bis heute überdauert. Die einschlägigen Polarkenntnisse der Einheimischen waren bei europäischen und amerikanischen Expeditionen stets sehr gefragt, und so dienten sie als Naturführer und oft auch als Retter in der Not. Tatsächlich ist die Region aufgrund ihrer Lage seit langem der Ausgangspunkt für viele Reisende auf ihrem Weg zum Nordpol.
Wir werden die nächsten Tage damit verbringen, die Region zu erkunden, und passen dabei unser Tagesprogramm stets den wechselhaften Wetter- und Eisverhältnissen an. Wir wollen lokale Gemeinden besuchen, mit unseren Expeditionsbooten Anlandungen durchführen und die Kraft der Natur bestaunen, durch vereiste Wasserwege fahren und mit etwas Glück einige in der Arktis heimische Wildtiere beobachten, darunter Walrosse, Orcas und vielleicht sogar Eisbären.
Gewinnen Sie einen Einblick in das Leben am Rande der Welt
„Ultima Thule“ lautete der Begriff, mit dem der griechische Entdecker Pytheas im 4. Jahrhundert v. Chr. einen mythischen Landstrich im hohen Norden beschrieb. Bis heute kann niemand mit Sicherheit sagen, welche Region Pytheas genau im Sinn hatte, als er diesen Namen prägte, aber für einige beschreibt er damit allgemein den hohen Norden Grönlands.
Während wir hier auf Erkundungstour gehen, erhalten Sie einen Einblick in die wilde Schönheit am Rande der bewohnbaren Welt. Extreme klimatische Bedingungen sorgen das ganze Jahr über für isolierte und schwierige Lebensbedingungen für die Bewohner, und selbst für arktische Verhältnisse gilt die Region Thule als besonders rau und nur schwer zugänglich. Und doch war dies die erste Region Grönlands, die vor etwa 4.500 Jahren von den Vorfahren der Inuit besiedelt wurde. Wie es diesen Menschen gelang, in dieser Umgebung zu überleben, ist für in der Arktis tätige Archäologen bis heute ein Rätsel.
Dank großer Vorkommen von Tieren an Land, im Wasser und in der Luft hatten die Bewohner immer ausreichend Nahrung und auch die traditionelle Jagdkultur hat in diesem Teil Grönlands bis heute überdauert. Die einschlägigen Polarkenntnisse der Einheimischen waren bei europäischen und amerikanischen Expeditionen stets sehr gefragt, und so dienten sie als Naturführer und oft auch als Retter in der Not. Tatsächlich ist die Region aufgrund ihrer Lage seit langem der Ausgangspunkt für viele Reisende auf ihrem Weg zum Nordpol.
Wir werden die nächsten Tage damit verbringen, die Region zu erkunden, und passen dabei unser Tagesprogramm stets den wechselhaften Wetter- und Eisverhältnissen an. Wir wollen lokale Gemeinden besuchen, mit unseren Expeditionsbooten Anlandungen durchführen und die Kraft der Natur bestaunen, durch vereiste Wasserwege fahren und mit etwas Glück einige in der Arktis heimische Wildtiere beobachten, darunter Walrosse, Orcas und vielleicht sogar Eisbären.
Durchquerung der Baffin Bay
Nach unseren Abenteuern im Norden nehmen wir nun wieder Kurs auf den Süden. Die Tage auf See sind die perfekte Zeit, um an Bord zu entspannen, mit neuen Freunden in der Expedition Lounge & Bar zu plaudern, verpasste Vorträge nachzuholen und gemütlich in unseren Restaurants zu speisen. Wenn Sie die Whirlpools an Bord noch nicht ausprobiert haben, haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu. Es hat durchaus etwas Magisches, im warmen Wasser zu baden, während die Eisberge an einem vorbeiziehen!
Während der Fahrt hält das Expeditionsteam an Deck Ausschau nach Wildtieren und gibt Ihnen Bescheid, sobald es etwas Interessantes zu sehen gibt. Außerdem halten sie weiterhin Vorträge mit ganz neuen und hochinteressanten Informationen über Grönland, die Arktis und andere Themen im Zusammenhang mit Ihrer Reise. Nehmen Sie auch an den laufenden wissenschaftlichen Forschungsprogrammen teil, die nicht nur spannend und unterhaltsam sind, sondern auch einen nützlichen Beitrag zur globalen Forschung leisten.
Besuchen Sie moderne Städte am Rand der Zivilisationsgrenze
Der zentrale Abschnitt der Westküste Grönlands ist ein Land voller Kontraste. Neben einigen der längsten Fjorde des Landes befinden sich dort zahlreiche verstreute Siedlungen, darunter auch die zweitgrößte Stadt der Insel. Die Größe des Landes macht diesen Küstenabschnitt jedoch zu einer dünn besiedelten Region, in der große Entfernungen ganz normal sind und das Gefühl von Abgeschiedenheit und Isolation zum täglichen Leben gehört.
Auf unserem Weg nach Süden besuchen wir einige Gemeinden, in denen die grönländischen Traditionen noch heute gelebt werden. Mögliche Ausflugsziele sind Qeqertarsuaq, die Hauptsiedlung auf der Diskoinsel, und Itilleq – ein kleines Fischer- und Jägerdorf in der Nähe des nördlichen Polarkreises.
Weiter südlich erwartet uns Sisimiut, die zweitgrößte Stadt Grönlands. Lassen Sie sich durch das moderne Aussehen nicht täuschen – die Ursprünge der Stadt reichen bis zu 4.000 Jahre zurück, wie archäologische Funde belegen. Erfahren Sie im lokalen Museum mehr über die frühzeitliche Saqqaq-Kultur oder erwerben Sie in einem der Läden einen Schal, eine Kopfbedeckung oder Handschuhe aus Qiviut, der weichen Unterwolle von Moschusochsen, die zehnmal wärmer sein soll als Schafwolle.
Ob Sie nun Wanderungen entlang der Küste unternehmen, sich mit den Einwohnern Grönlands austauschen oder nach Wildtieren Ausschau halten – diese letzten Tage sind ein würdiger Abschluss Ihrer Expedition in die Arktis.
Eine kleine Hauptstadt in einer grandiosen Umgebung
Wenn wir heute in Nuuk ankommen, müssen Sie sich von MS Fridtjof Nansen, der Besatzung, dem Expeditionsteam und den neuen Freunden verabschieden, die Sie während Ihrer Reise gewonnen haben. Die lebhafte Hauptstadt Grönlands wird Ihnen im Vergleich zu allen anderen Städten des Landes, die Sie in den letzten Wochen besucht haben, wie eine Weltstadt vorkommen. Wenn Ihnen vor Ihrer Heimreise noch Zeit bleibt, können Sie nun noch einen Blick auf das moderne Grönland werfen.
Von hier aus fliegen Sie zurück nach Kopenhagen – im Gepäck eine Fülle von fantastischen Erinnerungen, die Sie zweifellos noch lange begleiten werden.
Noch einmal in die dänische Hauptstadt
Ihre Reise endet in Kopenhagen, wo Sie sich noch einmal auf Erkundungstour begeben können.
Die gemeinsame Geschichte von Dänemark und Grönland dürfte Ihnen mittlerweile ja recht vertraut sein. Nun können Sie die Ecken der Stadt erkunden, die Ihnen bislang entgangen sind. Falls Sie vor Ihrer Heimreise noch ein wenig baden möchten, finden sich ganz in der Nähe des Flughafens außerdem einige schöne Strände.


Unser neuester Flottenzugang ehrt und würdigt das Leben seines Namensgebers – des norwegischen Entdeckers, Wissenschaftlers, Humanisten und Friedensnobelpreisträgers Fridtjof Nansen. Nansen, der für seine Innovationen bei Arktis-Expeditionen bekannt war, leitete die erste Durchquerung Grönlands auf Langlaufskiern. Er ist vielleicht vor allem für seinen Versuch bekannt, im Zuge der Fram-Expedition (1893–1896) den geografischen Nordpol zu erreichen.
Interessanterweise wurde das Schiff nach Nansens Fram-Expedition an einen anderen großen Entdecker weitergegeben, der heimlich eine Expedition zum Südpol plante – Roald Amundsen.
Jede Expeditionsreise wird von einem hoch qualifizierten Team von Spezialisten und modernen Entdeckern begleitet. Das sehr erfahrene, leidenschaftliche und sachkundige Expeditionsteam steht Ihnen während Ihrer gesamten Entdeckungsreise zur Seite und erläutert Ihnen neben zahlreichen Themen aus den Bereichen Sicherheit und Nachhaltigkeit auch eine Vielzahl an wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Fridtjof Nansen wurde mit eigens entwickelter Ausrüstung für Ihre Expedition ausgestattet, beispielsweise mit Kajaks, einer Flotte von Blueye-Unterwasserdrohnen und Landungsbooten für sichere Anlandungen selbst in entlegenen Gebieten.
Änderungen vorbehalten. Veranstalter HX DE GmbH
Bildnachweise: Greg Funnel - Kim Rørmark - Kay Fochtmann
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